Außerklinische Beatmung – Expertenqualifikation

Nach der S2-Leitlinie „Nichtinvasive und invasive Beatmung als Therapie der chronisch respiratorischen Insuffizienz“, muss jeder Pflegeanbieter für die außerklinische Beatmung eine Fachbereichsleitung bereitstellen. Diese muss neben ihrem Pflegeexamen eine mindestens dreijährige Berufserfahrung im Beatmungsbereich (Intensivstation, Intermediate Care Station oder außerklinische Beatmung) in den letzten 5 Jahren und die absolvierte Weiterbildung Außerklinische Beatmung – Expertenqualifikation (mind. 200 Stunden Kurs der medizinischen Fachgesellschaften bzw. von pflegerischen Berufsverbänden anerkanntes, strukturiertes, berufsbegleitendes Kursprogramm in der Beatmungspflege) nachweisen. Es werden alle Themen rund um das Tätigkeitsgebiet außerklinische Beatmung abgedeckt.

Die MAPS hat hierzu ein eigenes Konzept entwickelt und bietet diese Weiterbildung 2020 nur als Inhouseschulung Intensivpflege an.

Das Konzept nimmt Impulse der Deutschen interdisziplinären Gesellschaft für außerklinische Beatmung (DIGAP) auf, ist jedoch nicht von der DIGAP zertifiziert.

Wenden Sie sich bitte direkt an die MAPS, um die Einzelheiten zu klären. Wir erstellen Ihnen diesbezüglich gerne ein Angebot.